Team

 

Henrike Berners, Jahrgang 1963

Diplompädagogin (Uni Köln)

„Einkehr als Lebensbewegung“

MBSR-Lehrerin (zertifiziert)*

Systemaufstellung/Familienstellen

Entspannungspädagogin

Therapeutische Beratung

Lebensintegrationsprozess  LIP

*Zertifiziert von den Krankenkassen
(anteilige Rückerstattung der Kursgebühr möglich)

Mitglied im MBSR/MBCT – Verband

Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Systemaufstellungen (DGfS)

Ich arbeite einfach gern und mit viel Freude, Authentizität und Achtung vor dem, was das Leben mit uns vorhat. Menschen, die sich auf den Weg gemacht haben, begleite ich wertschätzend auf Augenhöhe. Achtsamkeit und Meditation sind seit den 1980er Jahren wichtiger Teil meines Alltags. 

Parallel zu  meinem Studium der Diplom-Pädagogik ging ich jahrelang mit einem freien Theater im In- und Ausland auf Tournee. Nach dem Diplomabschluss arbeitete ich als Theaterpädagogin, als Redakteurin und als stellvertretende Maßnahmeleitung mit Jugendlichen ohne Schulabschluss. Einige Jahre war die Wiedereingliederung von Frauenin den ersten Arbeitsmarkt mein beruflicher Schwerpunkt.  Ich übernahm die Geschäftsführung und die pädagogisch-beratende Gesamtleitung für 11 Teams bei einem freien sozialen Träger, der in der Betreuung von Schulkindern (OGS) tätig ist. Zuletzt leitete ich das Kommunale Integrationszentrum KI Kreis Euskirchen. Ich war Integrationsbeauftragte, koordinierte das Netzwerk „Vielfalt und Integration“, begleitete den Prozess „Interkulturelle Öffnung der Kreisverwaltung“ und war maßgeblich für die außerschulische  „Inklusionsplanung Kreis Euskirchen“ verantwortlich.

In all diesen Jahren arbeitete ich parallel als MBSR-Lehrerin, Aufstellerin und freie Beraterin. 2003  wurde ich als Familienstellerin/Systemaufstellerin anerkannt (DGfS). Bereits 2010 startete ich als von den Krankenkassen zertifizierte MBSR-Lehrerin und Achtsamkeitstrainerin. Unternehmen begleite ich seit 2012. Für Behörden bin ich seit 2014 tätig. Ich unterstütze sie dabei, Verantwortung für die Gesundheit am Arbeitsplatz und die  (Selbst-)Fürsorge zu übernehmen. Führungskräfte und Mitarbeitende lernen, wie sie MBSR und Achtsamkeit in ihren beruflichen und privaten Alltag integrieren können. Seit 2017 lasse ich  die phänomenologische Psychologie und das Wissen vom Lebensintegrationsprozess LIP in alle Facetten meiner Arbeit einfließen.

Mittlerweile bin ich ausschließlich als Freiberuflerin tätig.

 „Einkehr als Lebensbewegung“ ist meine Weiterentwicklung des LIP, die ich seit 2017 mit großer Freude mit Klientinnen und Klienten weiter erforschen darf. „Einkehr“ im Einzel- oder Gruppensetting zielt auf die Mitte allen Lebens und unser immerwährendes Gehaltensein in ihr. Mit dem sein, was ist. Erkennen, was gut tut und dem gemäß handeln.

Und dann kommt das Leben und ruft uns. Die eine Große Bewegung: nach hause. Zu sich. In die Mitte.

Einkehr.

siehe Referenzen/Qualifikation

 

Andrea Lucas, Jahrgang 1964

Theaterkünstlerin, Spielerin und Forscherin

Pädagogische Fachkraft in einer Sprach-Kita

Vorstandsmitglied der dt. Sektion der ASSITEJ 1992-2001 (Kinder- und Jugendtheaterverband der UNESCO)

Künstlerische Leiterin „TanzmaXX “ am Tanzhaus NRW sowie „transit“ in Kooperation mit dem Kultursekretariat Gütersloh und der ASSITEJ

Studium zeitgenössischer Tanz bei bewegungs-art, Freiburg

Contact-improvisation, Die Werkstatt, Düsseldorf

Tanzpädagogik bei moving-arts, Köln

Bewegungspädagogik an der Dore Jacobs Schule, Essen

Andrea Lucas konnte ich 2017 für eine Zusammenarbeit gewinnen. Gemeinsam führen wir die Fortbildungen „Achtsamkeit mit Kindern. Stille werden – ausgelassen sein“ durch.

Ihr Herz schlägt für Kinder – seit mehr als 30 Jahren spielt sie für junges Publikum ab zwei Jahren. Mit ihrem Team entwickelt und präsentiert sie Theater-Stücke für Kinder und Jugendliche, mit denen sie national und international auf Tournee geht. In unterschiedlichen Projekten und mit verschiedenen Trägern arbeitet sie theater- und tanzpädagogisch mit allen Altersgruppen.

Seit 1985 beschäftige ich mit dem köstlichen Zustand der Präsenz auf der Bühne und im Alltag.

Für und mit Kindern zu spielen ist mir eine besondere Ehre und Herausforderung. Hier geht es wahrhaftig um lebendige Kommunikation, die sich von Moment zu Moment zwischen den Spieler|innen auf der Bühne oder in der Projektarbeit und dem jungen Publikum entwickelt.

Mein Herz schlägt für die Bühnenkunst der Improvisation. Ich liebe die besondere Wachheit, die in jeder Sekunde authentische, humorvolle, spannende Prozesse entstehen lässt. Das weckt den neugierigen Geist, der im Alltag seine wachen Augen auf alles richtet, was im Fokus unserer Wahrnehmung erscheint. Sie ist Grundlage für Achtsamkeit, mit der wir uns vorbehaltlos auf die Kommunikation miteinander und mit den Kindern einlassen. Im Geiste dieser Aufmerksamkeit verbinden sich für mich Alltag und Kunst, Spiel und Meditation, Kommunikation und Stille, Prozess und Moment.

Beim Sinken in die Stille dem quitschvergnügten inneren Kind begegnen. Und umgekehrt.“ – Andrea Lucas