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ACHTSAMKEIT / MBSR

Klassischer MBSR-Kurs – Achtsamkeitstraining

– zertifiziert von den Krankenkassen

– anteilige Rückerstattung der Kursgebühr möglich

kostenlose Schnuppertermine – siehe Kalender

Heute ist es eine Herausforderung, den Alltag in seiner Vielschichtigkeit zu bewältigen. Viele Menschen fragen sich, warum ihr Leben so kraftraubend ist und wie zufriedenes Leben gelingen kann.

Natürlich geht es im MBSR-Kurs darum, etwas über Stresslösung zu lernen, aber eigentlich geht es um viel mehr als das.
Am MBSR-Programm teilzunehmen braucht die Bereitschaft, sich dem eigenen Leben zu stellen: Wie habe ich mich darin eingerichtet? Wie ist meine Art, die Dinge anzugehen? Wie geht es mir bei dem, was ich gerade tue? Wer sagt mir, dass ich so und nicht anders handeln sollte? In welche Ecke meines Daseins ist das Wissen über die eigene Gesunderhaltung und das persönliche Wohlbefinden verschwunden? Wie gehe ich meiner Arbeit nach – muss das derart stressig sein?

Der klassische MBSR-Kurs umfasst acht Sitzungen à 2,5 Stunden, die jeweils einmal wöchentlich stattfinden. Zusätzlich gibt es einen Tag der Stille, an dem das Gelernte vertieft wird.
Ein persönliches Vorgespräch und Nachgespräch (Termine nach Vereinbarung),
drei Übungs-CDs sowie ein Teilnehmerhandbuch sind Bestandteil des gesamten Kurses.
Der Erfolg hängt davon ab, mit den CDs zu üben, um das Erlernte in den Alltag zu integrieren. Hierfür sind täglich ca. 45 Minuten einzuplanen.
Die nächsten Kurse – Kalender
Für ihre Fragen stehe ich gern zur Verfügung – Kontakt


Achtsamkeitstraining für Behördenmitarbeitende

Stressbewältigung durch Achtsamkeit (MBSR)
 
Auch Führungskräfte und Mitarbeitende in Behörden sehen sich immer höheren Anforderungen ausgesetzt. Normale Reaktion: Man strengt sich einfach noch mehr an. Das ist jedoch keine Lösung. Diese Haltung macht auf Dauer krank. Achtsamkeitstraining, das auf dem wissenschaftlich gut erforschten „Mindfulness-Based Stress Reduction Programm“ (MBSR) beruht, macht nicht einfach leistungsfähiger, sondern führt zu einer völlig neuen Haltung: zurück zur eigenen Präsenz und zum persönlichen Profil. Es erforscht den „Inneren Ort“, von dem aus man authentisch und mit höchster Selbstwirksamkeit handelt. Agieren statt Re-Agieren. Hier liegt die eigentliche Kraftquelle.

Der Körper ist bester Indikator für Stress. Ihn wahrzunehmen befähigt, dem Stress entgegen zu wirken. Beurteilungen über eine Situation werden im Nachhinein oder vorneweg getroffen. Durch Gedanken werden Gefühle kreiert, die die Situation verschlimmern oder erträglicher machen. Wem das bewusst ist, der kann das eigene Verhalten steuern. Vom „Inneren Ort“ her ist authentisches und selbst-wirksames Handeln möglich. Das ist die eigentliche Grundvoraussetzung, um gesund zu bleiben und befähigt im besten Sinne für den Berufsalltag. Wer „Spiel-Räume“ erkennen kann, wer sich vergegenwärtigt, dass auch im Arbeitskontext Freiräume vorhanden sind, hat Antworten auf das, was gefordert ist.

Achtsamkeitstraining bedeutet eine persönliche Challenge.

 Im Auftrag der Behörden Spiegel-Gruppe (Pro Seminaris GmbH), Berlin / Bonn, findet für Behördenmitarbeitende im Juni 2019 ein Achtsamkeits-Wochenende  im Exerzitienhaus Himmelspforten in Würzburg statt.

sieheKalender

Ihre Fragen beantworte ich gern! Kontakt


Achtsamkeit in Unternehmen

Achtsamkeit im Unternehmen dient der Gesunderhaltung und Burn-Out-Prophylaxe der Mitarbeitenden.
Ziel ist, Achtsamkeit im Unternehmen zu kultivieren. Das meint, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter achtsam, gelassen und (selbst-)fürsorglich sein können, selbst in stressigen Arbeitssituationen.

Achtsamkeit im Unternehmen hilft …
– dem Arbeitsalltag und sich selbst mit einer freundlichen Haltung zu begegnen
– den eigenen Körper fürsorglich zu behandeln
– den Arbeitsalltag zu meistern und das zu genießen
– mögliche Freiräume und Wahlmöglichkeiten zu entdecken, um zufriedener sein zu können
– Stress nicht abschalten zu wollen, sondern mit ihm gelassener umgehen zu können

Achtsamkeit im Unternehmen bedeutet eine schrittweise Entwicklung.
Eine Grundlage für die Schaffung einer gesunden Institution sind achtsame Mitarbeitende.
Durch das Achtsamkeitstraining erhalten Mitarbeitende und Führungskräfte Werkzeuge für mehr Gelassenheit, Präsenz und Aufmerksamkeit am Arbeitsplatz. Eine grundlegende Haltung von Achtsamkeit und (Selbst-)Fürsorge bereichert das gesamte Unternehmen.

Achtsamkeit lässt sich vielfältig in Unternehmen und Institutionen implementieren:
Vorträge, Tagesseminare, Wochenendveranstaltungen, mehrtägige Kompaktveranstaltungen oder wöchentlich stattfindende Kursformate.
Ob es um Salutogenese, Burn-Out-Prophylaxe oder einfach um die Entwicklung einer gesunden, achtsamkeitsbasierten Unternehmenskultur gehen soll, entscheiden Sie.
Wir klären gemeinsam im Gespräch das für Sie sinnstiftendste Vorgehen –

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Meditationskurse

Meditation ist nicht, wie viele glauben, der Versuch, nicht zu denken.
Meditation ist das bewusste Beobachten der Gedanken, Gefühle und Sinneswahrnehmungen.
Meditation geschieht in einem Raum von offener Weite, frei von Beurteilungen, von Festhalten und Ablehnen.
Alles in unserem Leben beginnt, dauert und endet. So ist es auch mit allen Phänomenen unseres Geistes.
Durch Meditation gelingt ein Verweilen im Augenblick.
Meditation ist: Einfach sein.

 

Meditationskurs „(Selbst-)Mitgefühl – Liebende Güte“

Liebende Güte ist eine Praxis, die ein Thema anspricht, das viele von uns im Westen haben – geringes Selbstwertgefühl oder wenig Selbst-Mitgefühl.
Die Mitgefühlspraxis ist eine sanfte Meditation. Wir alle möchten glücklich sein. Unser Herz mit Liebe zu füllen, ist ein Weg um sehr glücklich zu sein.
Wir alle haben Liebe in uns. Diese Meditation verbindet uns wieder mit dieser Liebe. Die grundlegende Haltung ist nicht, dass wir ein neues Gefühl erzeugen, sondern viel eher, dass wir die Liebe wieder freisetzen, die ohnehin bereits in uns vorhanden ist.
Wir lernen durch Meditation mehr Mitgefühl mit uns selbst als Voraussetzung der Liebenden Güte für andere.
Die Abendtermine bauen aufeinander auf. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Die nächsten Kurse: Kalender
Für ihre Fragen stehe ich gern zur Verfügung – Kontakt

 

 

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PÄDAGOGIK

Fortbildung für pädagogische Fachkräfte und interessierte Menschen

„Anleiter*in Achtsamkeit mit Kindern“ in Köln

Abschluss: Zertifikat

In Kooperation mit dem Landschaftsverband Rheinland

Bildungsscheck-fähig

Das Anbieten von Achtsamkeits-AGs im Schulkontext, eine Selbständigkeit mit Kursen, in denen Kinder spielerisch mit Stille vertraut gemacht werden, den KiTa-Alltag bereichern oder einfach Handwerkszeug für den Familienalltag – Methoden, um Achtsamkeit an Kinder weiterzugeben, wünschen sich immer mehr interessierte Menschen und pädagogische Fachkräfte. Die Fortbildung „AnleiterIn Achtsamkeit mit Kindern“ mit aussagekräftigem Zertifikat bietet dazu eine grundlegende Qualifizierung.

In Kooperation mit dem Landschaftsverband Rheinland starten wir im Februar 2019 „AnleiterIn Achtsamkeit mit Kindern“ in Köln. 

Wie lässt sich Achtsamkeit wiederentdecken und mit Kindern erfahren? Wie entwickeln wir verlässlich Fürsorglichkeit für uns selbst? Wie können wir fröhlich in Schule, KiTa oder Familienalltag erholsame Zeiten des Innehaltens für Kinder und Erwachsene schaffen? – Das sind neben vielen praktischen Übungen die Inhalte der Fortbildung.

Wir wollen die Kinder nicht durch Übungen „ruhig machen“. Nahezu jedes Kind  ist zur konzentrierten Kreativität fähig und für spielerischen Selbstausdruck zu begeistern. Unsere Zielsetzung ist, dem Kind mit seiner Fähigkeit zum versunkenen und freien Spiel zu begegnen. Dabei entdecken wir die eigene Kreativität und das sinnliche Erleben des gegenwärtigen Augenblicks wieder. Wir setzen auf Freude, Forschergeist und Bewegung von Erwachsenen und Kindern und ermuntern über das Ausgelassen-Sein zum Stille-Werden. 

Theaterpädagogik, Spiel und Achtsamkeit – diese Kombination in einem pädagogischen Zertifikatskurs ist in Deutschland noch absolutes Alleinstellungsmerkmal. Der Kurs ist Bildungsscheck-fähig. Mit einem Bildungsscheck können Fortbildungen bis zu 500,00€ bezuschusst werden. Fragen Sie uns gern danach.

Veranstaltungsort

LVR Zentralverwaltung- Horion-Haus, Hermann-Pünder-Str.1, 50679 Köln (https://wege-zum.lvr.de/LVR-Einrichtungen/LVR-Zentralverwaltung-Horion-Haus.html)

Anmeldung / Kontakt

Fortbildung für Lehrkräfte

 „Achtsam sein – gesund bleiben“ in Bergneustadt

in Kooperation mit der Unfallkasse NRW

Seminarinhalt

Schwerpunkte:

– praktische und alltagstaugliche Übungen zu Achtsamkeit und Selbstfürsorge erlernen

– Wache Körper-Wahrnehmung als Voraussetzung zu selbstwirksamem Handeln trainieren

– Achtsamen Umgang mit schwierigen, hartnäckigen Gedanken und Gefühlen lernen

– Wahrnehmung von Grenzen und selbstmitfühlenden Umgang mit ihnen schulen

persönliches Gesundheitsverhalten im beruflichen Alltag aufbauen

Zielgruppe

Lehrkräfte aller Schulformen in herausfordernden Arbeits- oder Lebenssituationen

Beschreibung
In der betrieblichen Gesundheitsförderung wird oftmals von einer  Kultur der Achtsamkeit gesprochen. Achtsamkeit ist nichts, was man neu lernen müsste, sondern etwas, das im Grunde jeder kennt.

Es gilt jedoch, sie wiederzuentdecken und ganz bewusst für die Stabilisierung und Erhaltung der eigenen Gesundheit im Berufsalltag zu nutzen. Studien zeigen, dass Achtsamkeit eine wichtige personale Ressource für Lehrkräfte darstellt. Achtsamkeit ist weniger Sahnehäubchen als  viel mehr gute Basis für Zufriedenheit, Selbstachtung und ein positives Selbstwertgefühl.

Das sehr praxisorientierte Seminar hilft, Selbstfürsorge zu etablieren und Gesunderhaltung auf Basis des „Mindfulness-Based-Stress-Reduction MBSR“ – Programms (Prof. Dr. J. Kabat-Zinn) herzustellen.

Anmeldung/Kontakt

Seminar: Achtsamkeit und Pädagogik
Stresslösung für Erzieherinnen, Pädagogen und Lehrkräfte

Nicht nur die Erwartungen an die Qualifikation, sondern auch an die Persönlichkeit der Erzieherinnen, Pädagogen und Lehrkräfte werden spürbar immer höher. Lehrende und Erziehende arbeiten in der Mehrzahl mit den allerbesten Absichten. Sie begegnen den ihnen anvertrauten Personen voller Mitgefühl und Zugewandtheit – oft bis an den Rand der eigenen Kräfte.

Gerade Erzieherinnen und Pädagogen haben wegen der fundierten Kenntnisse über die Wirkung ihres Tuns hohe Ansprüche an die Qualität ihrer Arbeit. In diesen Seminaren lernen pädagogisch tätige Menschen insbesondere, wie sie gut für sich selbst sorgen können, um auch für andere sorgen zu können. Achtsamkeit entsteht durch ein Wahrnehmungstraining. Eine gute Wahrnehmung für das eigene Befinden und Bedürfen ermöglicht Selbst-Fürsorglichkeit. Sie wird als Grundhaltung zur unerschöpflichen Kraftquelle. Achtsam und selbst-mitfühlend werden Anforderungen im pädagogischen Berufsalltag nicht länger als Überforderung, sondern als Herausforderung wahrgenommen.

Dieses Seminar kann nach Absprache als Workshop, Tagesseminar oder achtwöchiges Kursangebot durchgeführt werden – als Inhouse-Veranstaltung oder in anderen geeigneten Räume.

Ich berate Sie gern über ein geeignetes Format  für Ihre Einrichtung.

Kontakt

 Achtsamkeit und Spielfreude

Workshop für pädagogische Fachkräfte

Achtsamkeit bedeutet zunächst, die Wahrnehmung zu schulen: für uns selbst und damit immer auch für die anderen. Wer sich selbst gut kennt, kann sich gut um sich kümmern. In sich  ruhend strahlt man auf alle Menschen, ob groß oder klein,  ebenfalls Ruhe aus. In dieser Ruhe liegt nicht nur Kraft, sondern mit Zufriedenheit geht immer auch die Freude Hand in Hand. Die hilft uns, wenn wir mit Menschen arbeiten, um motiviert zu bleiben und andere zu motivieren – sei es im Spiel, beim Lernen, beim Groß-Werden oder beim Annehmen der Herausforderungen des Lebens.

„Achtsamkeit und Spielfreude“ führe ich für pädagogische Fachkräfte und interessierte Menschen gemeinsam mit Andrea Lucas durch, Theaterkünstlerin und Sprach-Fachkraft in einer integrativen KiTa: als Inhouse-Veranstaltung, Workshop oder Tagesseminar.

Sprechen Sie mich gern darauf an!

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 Schule der Achtsamkeit

Individueller Prozess, um zum Ort des gesunden Miteinanders zu werden

Die Entwicklung einer ganzen Schulgemeinschaft hin zur „Schule der Achtsamkeit“  – das ist Ziel dieses individuell gestalteten Prozesses. Bei der behutsamen und auf Sie abgestimmten Entwicklung begleite ich Sie. Lehrkräfte, pädagogischen Fachkräfte, Schülerinnen und Schüler und gegebenfalls auch die Eltern lernen Achtsamkeitsmethoden kennen und verändern gemeinsam ihre Schule hin zu einem Ort des Wohlbefindens, der guten Konzentration und eines gesunden Miteinanders. Alle Mitglieder der Schulgemeinschaft erfahren auf ihrer jeweiligen Ebene, was Achtsamkeit ist, lernen selbstfürsorgliches Tun und finden individuelle Schul- und Unterrichtsrituale sowie Kommunikationsformen, die zum Innehalten einladen.

Gesundheit, Konzentration und Wertschätzung gehören bald zum gelebten Schulalltag.

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AUFSTELLUNGEN

Einkehr als Lebensbewegung

von Henrike Berners

Einkehr als Lebensbewegung ist die Einsicht, dass unser ganzes Leben dem Sinn dient, bei uns selbst einzukehren. Nach hause zu kommen. Zeit unseres Lebens suchen wir an der Peripherie. Einkehr als Lebensbewegung ist die Hinwendung zu uns selbst, zur Inneren Mitte. Dort liegt tieferes Wissen, unbestechliche Klarheit. In diesen Raum, den Inneren Ort, kann man einkehren.

Die Methode wurde von mir als individuelle Prozessbegleitung entwickelt, die in der Gruppe und auch sehr gut in der Einzelarbeit funktioniert.

Zu Beginn des Prozesses werden sieben Bodenanker im Kreis ausgelegt. Jeder Bodenanker steht für einen Lebensabschnitt – vom vorgeburtlichen Sein über Kindheit und Jugend zu den Stufen des erwachsenen Seins bis zum Tod. Die Mitte des Kreises bleibt leer. Bei dieser Aufstellungsmethode arbeiten wir  nicht mit Stellvertreter*innen. Die Klientin/der Klient nimmt zu Beginn des Prozesses den Platz in der Mitte des Kreises ein, der den persönlichen Lebenskreis symbolisiert. Hier zeigt sich das eigentliche Anliegen. Mit diesem Anliegen stellt sie/er sich selbst nacheinander auf jeden Bodenanker und spürt nach, was auf den einzelnen Positionen wahrnehmbar ist. Bei Einkehr als Lebensbewegung durchlebt man Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Die Klientin/der Klient erfährt, was auf tieferer Ebene in allen Phasen des Lebens oder auch während eines Prozesses tatsächlich war und ist. Womit bin ich angetreten? Was will sich gerade durch mich ausdrücken? Was ist potentiell angelegt in mir? Die Lebensphasen, die noch kommen, werden ebenfalls auf den jeweiligen Positionen erspürt. Was hat das Leben vor mit mir? Das wissen wir nicht mit Bestimmtheit. Aber Grundlegendes ist deutlich wahrnehmbar. Der Prozess ist geprägt von sehr viel Stille. Am Ende von Einkehr als Lebensbewegung steht die Klientin/der Klient noch einmal in der Mitte und erkennt: hell und dunkel, gestern und morgen, weiblich und männlich, gewollt und ungewollt. Es war, wie es war. Es ist, wie es ist. Es wird sein, wie es sein wird. Das ist mein Leben! Alles ist gut.

Einkehr als Lebensbewegung ist aus dem LIP (siehe unten) entstanden.

Einzelsitzungen, Gruppensettings, Tagesseminare – Kalender

Buchung von Einzelsitzungen und ausführliche Informationen – Kontakt

„Einkehr als Lebensbewegung“ im beruflichen Kontext

Entscheidungen treffen

In Kooperation mit dem StudienInstitut NiederrheiN SINN findet dieses Seminar  (erstmalig ausschließlich für Frauen) im Februar 2019 in Krefeld statt. Dem StudienInstitut NiederrheiN obliegt die Aus- und Fortbildung der Beamten und Beschäftigten der ihm beigetretenden Gesellschafter und deren angeschlossene Kommunen. (Kalender).

Das Seminar ist gedacht für Menschen, die eine berufliche Entscheidung getroffen haben oder treffen möchten. Es geht um Beweg-Gründe. Ist das Handeln geleitet vom Ausrichten auf etwas, das gangbar und vielversprechend scheint? Die Methode hilft, sich bewusst zu werden, welche Qualitäten und Kräfte zur Verfügung stehen und was Authentisch-Sein in Bezug zur Entscheidung bedeutet. Einkehr als Lebensbewegung im beruflichen Kontext zeigt, wo persönliche Potenziale eingedämmt sind und stärkt den Mut, das, was als Wesenskern erkannt wird, im Berufsalltag angemessen auszudrücken.

Einkehr als Lebensbewegung im beruflichen Kontext  wurde von mir aus dem Lebensintegrationsprozess LIP (n. Wilfried Nelles) entwickelt und ist eine Methode der Aufstellungsarbeit. Sie beruht auf der Erfahrung, dass es zusätzlich zu dem, was aktuell wahrnehmbar ist, stets die Möglichkeit gibt, eine Verbindung mit dem Inneren Ort aufzunehmen. In diesen Raum kann man einkehren. Hier zeigen sich die Grundlagen von Handeln und Sein als Innere Autorität. Womit bin ich ursprünglich angetreten? Was kommt durch mich zum Ausdruck? Welches Potential schlummert in mir? Die Methode zeichnet sich aus durch fokussierende Stille und große Klarheit. Persönliche Berufung wird sichtbar.

Das Leben mit allen seinen Prozessen beginnt und endet in der Mitte.  Zeit unseres Lebens suchen wir an der Peripherie.  Einkehr ist die Hinwendung zum Wesentlichen. Dem sind wir verpflichtet, sei es im Beruf oder in persönlichen Entscheidungen.

Buchung und ausführliche Informationen –  Kalender

Lebensintegrationsprozess (LIP) nach Wilfried Nelles

Der LIP ist eine Weiterentwicklung des Familienstellens. Er wendet sich voll und ganz der persönlichen Lebensgeschichte zu und hilft,  alles bisher Erlebte zu integrieren. Bei dieser Arbeit geht es  nicht mehr nur darum, in welcher Beziehung wir bspw. zu unseren Familienmitgliedern stehen, sondern darum, zu erkunden, wie wir zum eigenen Leben stehen. Wir schauen mithilfe von StellvertreterInnen auf die vergangenen Lebensstufen: Mit welchem Potential bin ich in die Welt gekommen? Was ist aus der Vision während Kindheit und Jugend geworden? Was kann ich noch nicht annehmen und was braucht mein Hinschauen? Dies ist die Chance, wirksam im gegenwärtigen (Erwachsen-) Sein anzukommen.
Anerkennen, was ist, heilt.

Tagesseminare und Einzelsitzungen

Ausführliche Information – Kontakt